Große Aussage von Jean-Alexander auf der Punk of Color Night:
“Fußball ist das Minstrel der Heterosexualität“
*Kniefall*!
Große Aussage von Jean-Alexander auf der Punk of Color Night:
“Fußball ist das Minstrel der Heterosexualität“
*Kniefall*!
Fr, 05.03.10 @ “Punk of Color” in der Bar227
im Rahmen des Black History Month 2010!
Punk-, Afro- & Black Rock Culture
Ablauf:
*18h: Filmvortrag “Von ´Race Music` zum Rock’n’ Roll - Schwarze Kulturen und der Pop” mit Regisseur Jean Alexander Ntivyihabwa
*19h: Dokumentarfilm “Afro-Punk“ (USA, 2003)
*21h: Gesprächs- und Diskussionsrunde “Am I the only one?” mit Noah Sow, Olli Banjo und anderen Gästen
*22h: Live Set “NOISEAUX” (St. Pauli) und Black Rock Live Session mit Gästen.
OPEN END
Bring yourself, your DIY merch, your soul, your art, big hair & attitude!
Weitere Infos & Updates:

klick den Flyer, damit er sich im neuen Fenster in größer öffnet. Weiterleiten rockt!
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Hm.
Every decade had its signature musical styles that made it big from subcultures into mainstream and shaped the musical decade.
80’s: Pop, NDW, House, Rap, HipHop,…
90’s: Euro-Dance *cough* , Techno, Grunge, Indie,…
BUT
what were the years 2000’s decade’s distinctive musical styles? I just can’t remember. Apart from German attempts at Gangsta Rap (which I don’t count).
Please, tell me!!
Erschreckendes via german-foreign-policy.com (Hervorhebungen von mr):
Neue Kolonien 01.02.2010
BERLIN/PORT-AU-PRINCE (Eigener Bericht) – Anlässlich der Übernahme staatlicher Hoheitsrechte in Haiti durch westliche Mächte plädieren deutsche Medien für eine Neubewertung kolonialer Herrschaft. In vielen Weltgegenden seien inzwischen “neue Formen von ‘Kolonien’” zu finden, schreibt eine große Tageszeitung; dabei könne der Begriff “Kolonie” positiv gewertet werden und stehe für “nachhaltiges Engagement”. Neue Aufmerksamkeit findet der Vorschlag eines einflussreichen Wirtschaftswissenschaftlers, in Armutsstaaten der Dritten Welt koloniale Stützpunkte zu errichten; auch Deutschland könne künftig “als Kolonialmacht” auftreten, wird der Ökonom zitiert. … weiterlesen
Die Prioritäten der Großmächte 05.02.2010
PORT-AU-PRINCE/BERLIN (Eigener Bericht) - Berlin entwickelt Konzeptionen für eine langfristige Übernahme der Kontrolle über Haiti durch die westlichen Führungsmächte. Wie die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in einem neuen Strategiepapier schreibt, sei die Absicht der Großmächte deutlich, “Haiti nun nach ihren eigenen Prioritäten zu entwickeln“. Die “geeignete Form” müsse jedoch “noch gefunden werden” … weiterlesen
Hier schon wiederButzkos neuester Newsletter , auszugsweise:
[...]Oder ist die Kontinentaldrift doch schneller als bislang vermutet?
Anscheinend, denn auch Uli Hoeness, der Großmetzger aus München hat sich zu Wort gemeldet.
Weil nämlich in Angola der Bürgerkrieg vor einem Fußballturnier nicht halt macht, sieht unser Bratwurst-Uli die Sicherheit für die Fußball-WM in Südafrika gefährdet. Der Hoeness ist ja auch so ein Verrückter, und zwar ein Fußball-Verrückter, der ab und zu auch mal gerne ohne Fußball ein Verrückter ist,
denn er hat die Kilometer, die Angola von Südafrika entfernt ist, einfach mal näher zusammen gerückt.Und das nicht ohne Grund, denn wir wissen ja aus eigener Erfahrung, welche verheerenden Auswirkungen 1992 der Bürgerkrieg in Jugoslawien auf die Fußball-Europameisterschaft im Kilometer entfernten Schweden hatte.
Die Dänen sind kurzfristig für die Jugoslawen eingesprungen und haben die Deutschen im Finale besiegt.
Verrückt, oder?
Ich schlage deswegen vor, dass grundsätzlich alle Sportgroßereignisse ab sofort
nur noch in München, der Heimatstadt von Uli Hoeness statt finden sollen. [...]
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